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Elemente der Philosophie Newtons. Verteidigung ...
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- Elemente der Philosophie Newtons -- Vorwort der Herausgeber der Ausgabe von 1784 -- Zueignungsschrift Voltaires an Madame Marquise du Châtelet aus der Ausgabe von 1745 -- Erster Teil -- KAPITEL I. Über Gott -- KAPITEL II. Vom Raum und von der Zeit als Eigenschaften Gottes -- KAPITEL III. Von der Freiheit in Gott und dem grossen Prinzip des zureichenden Grundes -- Kapitel IV. Von der Freiheit im Menschen -- KAPITEL V. Zweifel an der sogegnannten Freiheit der Indifferenz -- KAPITEL VI. Von der Naturreligion -- KAPITEL VII. Von der Seele und von der Art, wie sie mit dem Körper verbunden ist und wie sie ihre Ideen hat -- KAPITEL VIII. Von den ersten Prinzipien der Materie -- KAPITEL IX. Von der Natur der Elemente der Materie oder der Monaden -- KAPITEL X. Von der tätigen Kraft, die im Universum alles in Bewegung versetzt -- Zweiter Teil -- KAPITEL I. Erste Forschungen über das Licht und wie es zu uns gelangt. Diesbezügliche Irrtümer Descartes' -- KAPITEL II. Malebranchesches System, das ebenso irrig wie das Descartessche ist; Natur des Lichts; seine Wege; seine Geschwindigkeit -- KAPITEL III. Die Eigenschaft des Lichts zurückzustrahlen war nicht wirklich bekannt; es wird keineswegs, wie man glaubte, von den festen Teilen der Körper reflektiert -- KAPITEL IV. Über die Spiegel, über die Teleskope: Ursachen, die von den Mathematikern für die Geheimnisse des Sehens angegeben werden; dass diese Ursachen nicht ausreichend sind -- KAPITEL V. Wie wir Entfernungen, Grössen, Figuren, Lagen erkennen -- KAPITEL VI. Warum die Sonne und der Mond am Horizont grösser als im Meridian zu sein scheinen -- KAPITEL VII. Von der Ursache, die zur Brechung der Lichtstrahlen beim Übergang von einer Substanz in eine andere führt; dass diese Ursache ein allgemeines Gesetz der Natur ist, das vor Newton unbekannt war; dass die Beugung des Lichts noch eine Auswirkung dieser Ursache ist usw. -- KAPITEL VIII. Fortsetzung der Wunder der Lichtbrechung; dass ein einziger Lichtstrahl in sich alle möglichen Farben enthält. Was Brechbarkeit ist. Neue Entdeckungen -- KAPITEL IX. Vom Regenbogen; dass dieser Meteor eine notwendige Folge der Gesetze der Brechbarkeit ist -- KAPITEL X. Neue Entdeckungen über die Ursache der Farben, die die obige Meinung bestätigen. Nachweis, dass die Farben durch die Dicke der Teilchen aus denen die Körper bestehen, verursacht werden, ohne dass das Licht von den Teilchen reflektiert wird -- KAPITEL XI. Fortsetzung dieser Entdeckungen. Gegenseitige Wirkung der Körper auf das Licht -- Brief des Autors -- Dritter Teil -- KAPITEL I. Erste Ideen zur Schwerkraft und zu den Gesetzen über die Anziehung; dass die subtile Materie, die Wirbel und der volle Raum verworfen werden müssen -- KAPITEL II. Dass die Wirbel Descartes' und der volle Raum unmöglich sind und dass es demzufolge eine andere Ursache für die Schwerkraft gibt -- KAPITEL III. Durch die Entdeckung Newtons bewiesene Gravitation. Geschichte dieser Entdeckung. Dass der Mond seine Umlaufbahn durch die Kraft dieser Gravitation durchläuft -- KAPITEL IV. Dass die Gravitation und die Anziehung den Lauf aller Planeten lenken -- KAPITEL V. Beweis der Gesetze der Gravitation nach den Regeln von Kepler; dass eines dieser Keplerschen Gesetze die Bewegung der Erde beweist -- KAPITEL VI. Neue Beweise für die Anziehung: dass die ungleichen Bewegungen auf der Umlaufbahn des Mondes notwendigerweise Auswirkungen der Anziehung sind -- KAPITEL VII. Neue Beweise und neue Wirkungen der Gravitation: dass sich diese Kraft in jedem Teil der Materie befindet: von diesem Prinzip abhängige Entdeckungen -- KAPITEL VIII. Theorie unseres Planetensystems -- KAPITEL IX. Über die Figur der Erde -- KAPITEL X. Über die durch die Anziehung verursachte Periode von fünfundzwanzigtausendneunhundertzwanzig Jahren -- KAPITEL XI. Über Ebbe und Flut; dass dieses Phänomen eine notwendige Folge der Gravitation ist -- KAPITEL XII Schluss -- Verteidigung des Newtonianismus. Beantwortung der wichtigsten Einwände, die in Frankreich gegen die Philosophie Newtons erhoben wurden -- Abbildungen -- Die Metaphysik des Neuton -- Vorrede des Übersetzers -- Vorbericht des Holländischen Buchhändlers -- Die Metaphysik. Erster Theil -- Anhang

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Sogar Marcus Aurelius, der römische Kaiser (161-180 nach Christi.) sagte schon: Das Glück deines Lebens hängt ab, von der Beschaffenheit deiner Gedanken. Da sieht man, wie alt dieses Wissen doch eigentlich schon ist. Grosse Philosophen und Denker, seit Buddha sind sich einig: 'Wir sind das, was wir denken.'. Anders ausgedrückt: Wir sind die Summe unserer vorherrschenden und klarsten Gedanken. Wir sind somit auch die Summe unseres Bewusstseins und diese vorherrschenden Gedanken übernimmt auch unser Unterbewusstsein. Das Geheimnis und das Gesetz ist die Anziehung, der Ursache und der Wirkung. Gedanken werden wahr. Gedanken haben eine Frequenz. Sie sind wie ein magnetisches Signal. Doch meistens denken wir daran, was wir nicht in unserem Leben haben wollen. Leider richtet sich dann auch genau dorthin die Energie. Und viel zu oft hängen unsere Gedanken in der Vergangenheit und geben somit wieder dem ungewollten die Energie. Wir lassen Verbitterung und die alten Verletzungen immer wieder aufblühen und diesen Gefühlen viel zu viel Raum und nicht los. So geben wir dem Negativen immer mehr Energie. Sogar wenn wir immer wieder hören, wir sollen loslassen, um frei zu sein, begeben wir uns doch wieder nur auf die Suche nach dem Negativen und befinden uns in der Vergangenheit, um es los zulassen. Weit weg sind wir wieder vom JETZT, jedoch mit diesem Ergebnis, dass wir uns jetzt nicht gut fühlen. Doch die gute Nachricht, es gibt Wege, die uns tatsächlich loslassen helfen, ohne uns darum kümmern zu müssen, was wir loslassen müssen. Einer davon ist die Achtsamkeit, der andere ist in unserer Quelle, in der Stille des nichts. Wo es nur still ist und leer und doch alles geschieht. Mit Achtsamkeit durch das Leben zu gehen, uns selbst zu lieben und zu erkennen, dass alles eins ist, ist eine unserer Aufgaben, die wir hier auf Erden haben. Wenn wir Wege dazu finden, ist eine der schönsten Geschenke, die das Leben für uns bereit hält.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- Elemente der Philosophie Newtons -- Vorwort der Herausgeber der Ausgabe von 1784 -- Zueignungsschrift Voltaires an Madame Marquise du Châtelet aus der Ausgabe von 1745 -- Erster Teil -- KAPITEL I. Über Gott -- KAPITEL II. Vom Raum und von der Zeit als Eigenschaften Gottes -- KAPITEL III. Von der Freiheit in Gott und dem großen Prinzip des zureichenden Grundes -- Kapitel IV. Von der Freiheit im Menschen -- KAPITEL V. Zweifel an der sogegnannten Freiheit der Indifferenz -- KAPITEL VI. Von der Naturreligion -- KAPITEL VII. Von der Seele und von der Art, wie sie mit dem Körper verbunden ist und wie sie ihre Ideen hat -- KAPITEL VIII. Von den ersten Prinzipien der Materie -- KAPITEL IX. Von der Natur der Elemente der Materie oder der Monaden -- KAPITEL X. Von der tätigen Kraft, die im Universum alles in Bewegung versetzt -- Zweiter Teil -- KAPITEL I. Erste Forschungen über das Licht und wie es zu uns gelangt. Diesbezügliche Irrtümer Descartes' -- KAPITEL II. Malebranchesches System, das ebenso irrig wie das Descartessche ist; Natur des Lichts; seine Wege; seine Geschwindigkeit -- KAPITEL III. Die Eigenschaft des Lichts zurückzustrahlen war nicht wirklich bekannt; es wird keineswegs, wie man glaubte, von den festen Teilen der Körper reflektiert -- KAPITEL IV. Über die Spiegel, über die Teleskope: Ursachen, die von den Mathematikern für die Geheimnisse des Sehens angegeben werden; daß diese Ursachen nicht ausreichend sind -- KAPITEL V. Wie wir Entfernungen, Größen, Figuren, Lagen erkennen -- KAPITEL VI. Warum die Sonne und der Mond am Horizont größer als im Meridian zu sein scheinen -- KAPITEL VII. Von der Ursache, die zur Brechung der Lichtstrahlen beim Übergang von einer Substanz in eine andere führt; daß diese Ursache ein allgemeines Gesetz der Natur ist, das vor Newton unbekannt war; daß die Beugung des Lichts noch eine Auswirkung dieser Ursache ist usw. -- KAPITEL VIII. Fortsetzung der Wunder der Lichtbrechung; daß ein einziger Lichtstrahl in sich alle möglichen Farben enthält. Was Brechbarkeit ist. Neue Entdeckungen -- KAPITEL IX. Vom Regenbogen; daß dieser Meteor eine notwendige Folge der Gesetze der Brechbarkeit ist -- KAPITEL X. Neue Entdeckungen über die Ursache der Farben, die die obige Meinung bestätigen. Nachweis, daß die Farben durch die Dicke der Teilchen aus denen die Körper bestehen, verursacht werden, ohne daß das Licht von den Teilchen reflektiert wird -- KAPITEL XI. Fortsetzung dieser Entdeckungen. Gegenseitige Wirkung der Körper auf das Licht -- Brief des Autors -- Dritter Teil -- KAPITEL I. Erste Ideen zur Schwerkraft und zu den Gesetzen über die Anziehung; daß die subtile Materie, die Wirbel und der volle Raum verworfen werden müssen -- KAPITEL II. Daß die Wirbel Descartes' und der volle Raum unmöglich sind und daß es demzufolge eine andere Ursache für die Schwerkraft gibt -- KAPITEL III. Durch die Entdeckung Newtons bewiesene Gravitation. Geschichte dieser Entdeckung. Daß der Mond seine Umlaufbahn durch die Kraft dieser Gravitation durchläuft -- KAPITEL IV. Daß die Gravitation und die Anziehung den Lauf aller Planeten lenken -- KAPITEL V. Beweis der Gesetze der Gravitation nach den Regeln von Kepler; daß eines dieser Keplerschen Gesetze die Bewegung der Erde beweist -- KAPITEL VI. Neue Beweise für die Anziehung: daß die ungleichen Bewegungen auf der Umlaufbahn des Mondes notwendigerweise Auswirkungen der Anziehung sind -- KAPITEL VII. Neue Beweise und neue Wirkungen der Gravitation: daß sich diese Kraft in jedem Teil der Materie befindet: von diesem Prinzip abhängige Entdeckungen -- KAPITEL VIII. Theorie unseres Planetensystems -- KAPITEL IX. Über die Figur der Erde -- KAPITEL X. Über die durch die Anziehung verursachte Periode von fünfundzwanzigtausendneunhundertzwanzig Jahren -- KAPITEL XI. Über Ebbe und Flut; daß dieses Phänomen eine notwendige Folge der Gravitation ist -- KAPITEL XII Schluß -- Verteidigung des Newtonianismus. Beantwortung der wichtigsten Einwände, die in Frankreich gegen die Philosophie Newtons erhoben wurden -- Abbildungen -- Die Metaphysik des Neuton -- Vorrede des Übersetzers -- Vorbericht des Holländischen Buchhändlers -- Die Metaphysik. Erster Theil -- Anhang

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Sogar Marcus Aurelius, der römische Kaiser (161-180 nach Christi.) sagte schon: Das Glück deines Lebens hängt ab, von der Beschaffenheit deiner Gedanken. Da sieht man, wie alt dieses Wissen doch eigentlich schon ist. Große Philosophen und Denker, seit Buddha sind sich einig: 'Wir sind das, was wir denken.'. Anders ausgedrückt: Wir sind die Summe unserer vorherrschenden und klarsten Gedanken. Wir sind somit auch die Summe unseres Bewusstseins und diese vorherrschenden Gedanken übernimmt auch unser Unterbewusstsein. Das Geheimnis und das Gesetz ist die Anziehung, der Ursache und der Wirkung. Gedanken werden wahr. Gedanken haben eine Frequenz. Sie sind wie ein magnetisches Signal. Doch meistens denken wir daran, was wir nicht in unserem Leben haben wollen. Leider richtet sich dann auch genau dorthin die Energie. Und viel zu oft hängen unsere Gedanken in der Vergangenheit und geben somit wieder dem ungewollten die Energie. Wir lassen Verbitterung und die alten Verletzungen immer wieder aufblühen und diesen Gefühlen viel zu viel Raum und nicht los. So geben wir dem Negativen immer mehr Energie. Sogar wenn wir immer wieder hören, wir sollen loslassen, um frei zu sein, begeben wir uns doch wieder nur auf die Suche nach dem Negativen und befinden uns in der Vergangenheit, um es los zulassen. Weit weg sind wir wieder vom JETZT, jedoch mit diesem Ergebnis, dass wir uns jetzt nicht gut fühlen. Doch die gute Nachricht, es gibt Wege, die uns tatsächlich loslassen helfen, ohne uns darum kümmern zu müssen, was wir loslassen müssen. Einer davon ist die Achtsamkeit, der andere ist in unserer Quelle, in der Stille des nichts. Wo es nur still ist und leer und doch alles geschieht. Mit Achtsamkeit durch das Leben zu gehen, uns selbst zu lieben und zu erkennen, dass alles eins ist, ist eine unserer Aufgaben, die wir hier auf Erden haben. Wenn wir Wege dazu finden, ist eine der schönsten Geschenke, die das Leben für uns bereit hält.

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